Carlill Energy arbeitet mit FLIR i7 Wärmebildkameras zur Erkennung von Problemen bei seinen Sonnenkraftwerken im indischen Bundesstaat Punjab.

In der Regel erzeugen Störstellen Wärme, bevor letztendlich ein Solarmodul komplett ausfällt. Diese Tatsache weiß Carlill Energy für sich zu nutzen, denn das Unternehmen setzt Wärmebildkameras ein, um Probleme bei Photovoltaikzellen, Anschlusskästen und Netzkopplungspunkten schon frühzeitig zu erkennen und zu lokalisieren.
 


Was die Nutzung der Sonnenenergie angeht, verfügt der indische Bundesstaat Punjab über ein riesiges Potenzial dank seiner über 300 Sonnentage im Jahr. Carlill Energy Private Limited gehört zu den Vorreitern, wenn es um den Bau von Solarkraftwerken in Punjab geht. Im gesamten Bundesstaat hat das Unternehmen bereits Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1,5 MW errichtet. Erbaut in Übereinstimmung mit den Richtlinien der zuständigen Energieagentur PEDA (Punjab Energy Development Agency) wurde das neueste Solarkraftwerk im Februar 2012 in Muktsar (Ost-Punjab) in Betrieb genommen. Im Vergleich zu den vielen verschiedenen Solarkraftanlagen in diesem Bundesstaat ist der PR-Wert dieses Sonnenkraftwerks sehr hoch.


Vorbeugende Untersuchung und Wartung von Anschlusskästen

Nach Problemen mit einem Anschlusskasten in jüngster Vergangenheit begann Carlill Energy mit der Suche nach einer Möglichkeit für eine frühzeitige Warnung vor Störungen.  Darauf aufbauend hoffte das Unternehmen im Vorfeld Maßnahmen ergreifen zu können, so dass sich derartige Vorfälle wegen defekter Anschlusskästen nicht mehr wiederholen. Nach umfassenden Erkundigungen auf dem Markt und aufgrund der Rückmeldungen von Experten aus der Industrie entschied man sich für den Kauf einer FLIR Wärmebildkamera. Der im indischen Chandigarh niedergelassene FLIR Vertragshändler M/s Industrial Agencies belieferte Carlill Energy daraufhin mit einer FLIR i7 Wärmebildkamera.


Carlill 1  
Carlill 2  

Untersuchung eines Anschlusskastens mit einer FLIR i7 Kamera

 


M/s Industrial Agencies übernahm ebenfalls die Schulung der Instandhaltungsmitarbeiter von Carlill Energy. Während des Trainings wurden drei größere heiße Stellen in Anschlusskästen entdeckt. Laut Instandhaltungsteam hätte der Ausfall dieser Anschlüsse die Energieerzeugung des Kraftwerks beeinträchtigen und den Ruf des Unternehmens schädigen können.

Große Leistung, vielfältige Anwendungen

Das Management von Carlill Energy war ganz begeistert von der Leistungsfähigkeit der FLIR i7 Wärmebildkamera. “Wir hätten dieses Gerät bereits letztes Jahr kaufen sollen, als wir kurz vor der Inbetriebnahme dieses Solarkraftwerkes standen.” Neben der Lokalisierung von Problemen im Bereich der Anschlusskästen setzt Carlill Energy die FLIR i7 auch zur Erkennung von Störungen bei Photovoltaikzellen und Netzkopplungspunkten/-abschlusspunkten ein.


Carlill 3  
Carlill 4  
Carlill 5  
Carlill 6  

Neben der Lokalisierung von Problemen im Bereich der Anschlusskästen setzt Carlill Energy die FLIR i7 auch zur Erkennung von Störungen bei Photovoltaikzellen und Netzkopplungspunkten/-abschlusspunkten ein.

 

Laut Satnam Singh, Wartungsmanager bei Carlill Energy, unterstützt ihn die FLIR i7 Wärmebildkamera dabei, Problembereiche zu erkennen und letztendlich für eine reibungslose Energieeinspeisung ins Netz zu sorgen. "Für das Unternehmen hat sich die Investition in diese Kamera bereits ausgezahlt. Durch die Erkennung von Problemen bei wichtigen Betriebsmitteln konnten mit Hilfe der Wärmebildkamera teure Funktionsausfälle vermieden werden." Im Übrigen verbessert sich damit die Rendite des Unternehmens für dieses Solarkraftwerk.

FLIR i7 Wärmebildkamera

Die FLIR i7 ist die kleinste, leichteste und preisgünstigste Wärmebildkamera auf dem Markt. Sie ist unglaublich einfach zu bedienen und setzt keine größere Erfahrung voraus. Einfach nur anvisieren, aufzeichnen und auswerten - mehr ist nicht erforderlich, um qualitativ hochwertige Wärmebilder zu erhalten, die dem Anwender unmittelbar die gewünschten thermischen Informationen bereitstellen. Die Bedienung der Kamera ist extrem einfach und selbsterklärend. Damit richtet sie sich an Einsteiger in die Wärmebildtechnik.


Carlill 7

Satnam Singh, Wartungsmanager bei Carlill Energy: “Mit Hilfe der FLIR i7 Wärmebildkamera können wir problematische Stellen identifizieren und letztendlich für eine unterbrechungsfreie Einspeisung von Strom ins Netz sorgen.” (von links nach rechts Navneet Singh (Industrial Agencies), Kaka Singh und Satnam Singh (Carlill Energy))


 

Die FLIR i7 generiert im Handumdrehen durch einfaches Anvisieren und Aufzeichnen JPEG-Wärmebilder, die alle erforderlichen Temperaturdaten enthalten und intern oder extern gespeichert, gesendet und analysiert werden können. Die Kamera wiegt nur 365 g, so dass sie sich problemlos in einer Gürteltasche aufbewahren lässt. FLIR Wärmebildkameras der i-Serie halten einem Sturz aus 2 m Höhe stand. Sie besitzen die Schutzart IP43 und sind spritzwassergeschützt.

Software für Berichterstellung und Analyse im Lieferumfang enthalten
Carlill Energy hat sich außerdem für die Software FLIR Tools entschieden, die entwickelt wurde, um Bilder schnell zu importieren, zu bearbeiten, zu analysieren und anschließend in einen aussagekräftigen, professionellen PDF-Inspektionsbericht zu integrieren; als Ausdruck oder per eMail verschickt sorgt er dafür, dass Reparaturarbeiten umgehend genehmigt werden.