ABS-typgeprüfte Wärmebildkamera für den professionellen Seefahrer

Wärmebildkameras liefern ein „Frühwarnsystem“ zur Vorbeugung gegen viele maritime Gefahren bei Tag und bei Nacht, bei gutem und bei schlechtem Wetter, und helfen Seefahrern dabei, nachts sicher zu fahren.

Ohne die Hilfe der Wärmebildgebung kann das Meer ein gefährlicher Ort sein, vor allem bei Nacht oder bei schlechtem Wetter. Schiffe können untergehen, andere Schiffe rammen oder mit Treibgut kollidieren, was zu schweren Schäden oder Schlimmerem führen kann. Berufsmäßige Seefahrer können sich bei schlechtem Wetter nicht einfach freinehmen – sie müssen ausharren, um ihre Familien ernähren zu können.

Wärmebildkameras ermöglichen es uns, unsichtbare Wärmestrahlung zu sehen, was sie in der Schifffahrt zu einem effektiven Sicherheitsinstrument macht. Sie erkennen unzählige potentielle maritime Gefahren wie im Wasser schwimmenden Müll, fahrende oder vor Anker liegende Schiffe oder Verkehr auf den Seeschifffahrtskanälen, kleine, die Fahrrinnen kreuzende Boote, Bojen sowie Konstruktionen wie Brückenpfeiler und Docks oder Hafendämme. Mit maritimen Wärmebildkameras können Seefahrer sogar Eisberge und an der Oberfläche schwimmende Wale sehen und ihnen ausweichen.

Es gibt zwar weitere verfügbare Technologien, mit denen man bei Nacht sehen kann, die Wärmebildgebungstechnologie übertrifft diese jedoch und bietet nachweislich einige Vorteile gegenüber allen anderen.

Wärmebilder von FLIR-Infrarotkameras von zwei Menschen in einem kleinen Wasserfahrzeug (links), die auf Ihre Rettung warten, nachdem sie über Bord gegangen sind (rechts).

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