Vergleich von Kamerasensoren für Bildgebungssysteme

Der Vergleich von Sensorspezifikationen kann frustrierend sein. Der Kamerasensorvergleich von FLIR macht es Ihnen mit unabhängigen Leistungsdaten für mehr als 100 Kamerasensoren leicht.

 

Heutzutage haben Sie mehr Auswahl als je zuvor, wenn es um Bildverarbeitungs-Kameramodelle geht. Es ist großartig, so viele zur Auswahl zu haben, aber es kann auch schwieriger sein, einzugrenzen, welches für Ihre Anwendung am besten geeignet ist. Unterschiedliche Hersteller verwenden möglicherweise unterschiedliche Metriken oder lassen wichtige Informationen weg, was das Vergleichen von Kameramodellen über Marken hinweg sehr schwierig macht.

Unter Verwendung des internationalen Standards EMVA1288 hat FLIR über 100 Bildverarbeitungskameras in einem breiten Spektrum von Spezifikationen unabhängig getestet. Jetzt können Sie leicht erkennen, welche Kameras für die für Ihre Belange wichtigen Spezifikationen die beste Leistung erbringen.

Als zusätzlichen Bonus erklären wir die Unterschiede in Bezug auf das optische Format, das Auslesen, die Pixelstruktur, den Technologietyp, die Objektivkompatibilität, die Verschlussfunktionalität, die Sensorbeleuchtung, die Polarisation und vieles mehr.

Laden Sie den Leitfaden kostenlos herunter und vereinfachen Sie sich die Auswahl Ihrer Bildverarbeitungskamera erheblich.

 

Vergleichen Sie Kopf-an-Kopf Dutzende von Bildverarbeitungskamerasensoren

Versuchen Sie sich zwischen einem Sony IMX287 und einem IMX183 zu entscheiden? Unser Sensorenvergleich macht es einfach, genau zu sehen, wie sie sich für die Spezifikationen, die Ihnen am meisten bedeuten, zusammensetzen. Das Farbcodierungssystem erleichtert die sofortige Unterscheidung zwischen CMOS(Global Shutter)-, CMOS(Rolling Shutter)- und CCD-Sensoren.

Klare Erklärungen zu Metriken wie Sättigungskapazität, zeitliches Dunkelrauschen und Quanteneffizienz helfen Ihnen, genau zu wissen, worauf Sie achten, und ermöglichen Ihnen die Auswahl der perfekten Kamera für Ihre Bildverarbeitungsanwendung.

Beispiel für eine Vergleichstabelle für Bildverarbeitungskamerasensoren

 

Führen Sie genaue Vergleiche mit EMVA1288-Standardmetriken durch

Quanteneffizienz

Die Quanteneffizienz (QE) ist ein Maß dafür, wie viel Prozent der Photonen vom Sensor in Elektronen mit einer bestimmten Wellenlänge umgewandelt werden. QE wird oft als Indikator für geringe Lichtempfindlichkeit verwendet.

Vergleichsbeispiel für den Quantenwirkungsgrad von Sensoren m Sensorenvergleich mit RGB-Vergleichen von Sony IMX250 und Sony IMX250MYR

Zeitliches Dunkelrauschen (Ausleserauschen)

Die Menge an Rauschen (oder Körnung) , die auftritt, wenn kein Signal (Licht) vorhanden ist. Je geringer das zeitliche Dunkelrauschen eines Sensors ist, desto sauberer wird das endgültige Bild.

Absolute Empfindlichkeitsschwelle

Die absolute Empfindlichkeitsschwelle (AST) ist das Signal mit der niedrigsten Intensität, das über dem Grundrauschen eines Sensors erfasst werden kann. AST kombiniert Quanteneffizienz und zeitliches Dunkelrauschen, um Ihnen ein sehr nützliches Maß für die tatsächliche Empfindlichkeit eines Sensors zu geben. Wenn die Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen für Ihre Anwendung kritisch ist, ist dies die Metrik, auf die Sie achten müssen.

Die absolute Empfindlichkeitsschwelle ist der Punkt, an dem das Signal über dem Ausleserauschen unterscheidbar wird

Signal-Rausch-Verhältnis

Verhältnis zwischen dem Signal bei Sättigung und dem Rauschen bei Sättigung. Je höher das Verhältnis ist, desto stärker ist das Signal im Verhältnis zum Rauschen. Ein höheres Signal-Rausch-Verhältnis bedeutet besseren Kontrast, bessere Klarheit und bessere Leistung bei geringem Licht.

Sättigungskapazität

Die maximale Ladungsmenge, die ein Sensorpixel aufnehmen kann. Je höher die Sättigungskapazität, desto breiter der Helligkeitsbereich, der von einem Sensor erfasst werden kann.

Bei Sättigung führt zusätzliches Licht oder eine zusätzliche Belichtungszeit nicht zu einer Erhöhung des Pixelhelligkeitswerts

Dynamikbereich

Das Verhältnis zwischen dem Signal bei Sättigung (maximale Helligkeit) und der minimalen Lichtintensität (minimale Helligkeit), die der Sensor messen kann. Durch einen hohen Dynamikbereich kann ein Sensor bei dunklen Schatten und hellen Akzenten mehr Details erfassen.

Verstärkung

Die Anzahl der Elektronen, die erforderlich sind, um eine Änderung in einer 16-Bit-Graustufe zu beobachten. Sensoren mit höherer Verstärkung können sehr kleine Helligkeitsunterschiede bei schlechten Lichtverhältnissen erkennen.